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Corona-Homeoffice

Seit dem 16.3.2020 ruht der Unterricht an der Michael-Ende-Schule. Unsere Schüler*innen haben Aufgaben für Zuhause erhalten, die sie nun mehr oder weniger täglich mit Unterstützung ihrer Eltern erledigen. Wir haben sie gefragt, ob sie uns einen kleinen Einblick in ihre Haustätigkeiten geben mögen und hier kommen sie in Form von Fotos oder kleinen Texten:

 

Mir geht es sehr gut und ich vermisse dich auch. Es ist nur schade das
die Projektwoche ausfällt. Meine Mama macht jeden Tag Homeoffice. Meine
Schwester und ich sitzen morgens immer am Esszimmertisch, und ich mache
meine Aufgaben. Es ist auch ein bisschen langweilig, weil wir uns nicht
verabreden dürfen. Jeden Nachmittag um 14:00 Uhr fahre ich mit Inlinern
zu meiner Oma, und da fahre ich draußen auf dem Hof herum. Sonst sind
wir noch viel im Garten und zupfen Unkraut, und wir räumen mein Zimmer
auf. Mein Papa hat mit uns ein Tausend - Teile Puzzle angefangen. Wir
sind schon ziemlich weit gekommen, und alle helfen mit.
Kea R, 4b

Nach der ersten Woche Zuhause fehlen die Freunde, Lehrer und OG-mitarbeiter doch schon etwas. Eine AG mit Mama ist einfach nicht das gleiche wie "Abenteuer draußen" oder Perlen fädeln bei Luca. 

Neben den Aufgaben für zuhause bastelt Lotte für Ostern. 

Sehr schade ist das der Tanz in den Mai ausfallen muss. Da gab es dann auch mal Tränen.

Trotz all den Entbehrungen halten wir weiter durch. Mit Oma und Opa schreiben wir fleißig Postkarten, dass macht Spaß und das schreiben üben wir aus Versehen gleich mit.  

Karlotta E., J2

Wo wir jetzt solange frei haben, arbeite ich mit meinen Materialien, die ich von Frau Klippenstein bekommen habe, täglich. Darin haben wir auch Rezepte gegen Langeweile, die mir viel Spaß machen. Ich bin schon Inliner und Rad gefahren. Auch habe ich mit meiner Schwester Ada Fußball gespielt. Wir haben mit Straßenmalkreide gemalt und Kästchenhüpfen gespielt. Ich habe auch Steine bemalt. Mama backt öfter Kuchen und macht uns leckeres Essen.
Es ist doof, dass wir uns nicht in der Schule sehen können, aber zu Hause gefällt es mir auch.

Sela E., 4b

Sela und ich sind gestern Inliner gefahren. Ich mache täglich meine Aufgaben. Auch übe ich die Uhrzeit zu lesen. Dazu trage ich meine Uhr. Mama fragt mich immer wieder wie spät es ist. Abends lese ich lange im Bett. Ich lese "Ich und meine Schwester Klara". Die Geschichten sind lustig. Kennst du sie?
Am meisten fehlen mir meine Lehrerinnen und die Pausen mit meinen Freundinnen. Frau Kleine fehlt mir auch.
Aber ich spiele oft mit meiner Schwester Sela und telefoniere mit meiner Freundin Ruth.
Ich hoffe wir sehen uns bald!

Ada E. F1

Bilder zum Homeoffice 1

Bilder zum Homeoffice 2